Abschlussbericht vorgestellt: Kosten für Neubau wurden unterschritten
Landratsamt günstiger als geplant

- Nicht nur eine architektonische Besonderheit, sondern auch noch voll im Kostenrahmen geblieben: das neue Landratsamt für Erlangen-Höchstadt.
- Foto: Flugbild: A. Unbehaun
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Jetzt ist es offiziell
Der Neubau des Landratsamtes Erlangen-Höchstadt hat den Kostenrahmen nicht nur eingehalten, sondern sogar unterschritten. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den Projektsteuerer Frank Pickel vom Projektbüro Drees & Sommer Landrat Alexander Tritthart im Foyer des Neubaus in Erlangen vorgestellt hat. Demnach hat das Gebäude in der Nägelsbachstraße den Landkreis weniger als 39 Millionen Euro gekostet – veranschlagt hatte der Landkreis 39,24 Millionen. „Durch zukunftsweisende, vorausschauende Planung sowie geschickte Ausschreibung konnten das Büro und unser Team um Kreisbaumeister Thomas Lux das neue Landratsamt sowohl im Termin- als auch im Kostenplan verwirklichen”, betonte Landrat Alexander Tritthart.

- Projektsteuerer Frank Pickel von Drees & Sommer (2.v.l.) überreicht Landrat Alexander Tritthart (2.v.r.) im Beisein von Kreisbaumeister Thomas Lux (r.) und Kreisgeschäftsführer Marcus Schlemmer (l.) den Abschlussbericht für den Neubau.
- Foto: Hannah Reuter-Özer
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Herausragendes Beispiel
„Für die öffentliche Hand ist das ein herausragendes Beispiel, wie Architektur, Zeitplan, Kosten und modernste Technik zusammenspielen können”, sagte auch Projektsteuerer Frank Pickel bei der Übergabe. Auch energetisch setze das Gebäude Maßstäbe: Es werde nicht nur mit der Abwärme der Server geheizt und bei Bedarf gekühlt, sondern auch der Strombedarf überwiegend von den hauseigenen Solarzellen auf dem Dach gedeckt.


Autor:wochenblatt - Redaktion aus Eckental |
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